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Time of Flight

Präzise Ergebnisse in führenden 3D-Sensoren zur automatischen Fahrgastzählung

iris-Sensoren zur automatischen Fahrgastzählung arbeiten nach dem Time-of-Flight-Prinzip (ToF-Prinzip). Dabei wird die Laufzeit von Infrarotlicht gemessen. Die Sensoren senden das Licht aus, und Objekte im Sichtfeld reflektieren es zum Sensor zurück.

Durch die Lichtlaufzeit (Time of Flight) messen die Sensoren den Abstand zu Objekten. Dadurch entstehen aussagekräftige 3D-Bilder, die zuverlässig und vollautomatisch ausgewertet werden können. Diese Technologie ist führend in der automatischen Fahrgastzählung.

Vorteile für Verkehrsbetriebe

ToF-Technologie ermöglicht genaueste Messungen von Personen sowie Gepäck und Gegenständen. Verkehrsbetriebe bekommen hochpräzise und robuste Hightech-Sensoren, die effizient und zuverlässig arbeiten.

Time of Flight: Die Messung der Lichtlaufzeit

Ein Time-of-Flight-Sensor strahlt kontinuierlich sinusförmig moduliertes Licht im nicht sichtbaren Bereich aus. Dieses wird von Objekten in seinem Sichtfeld reflektiert und anschließend registriert. Die Zeit zwischen dem Aussenden und Empfangen des reflektierten Infrarotlichts wird als „Time of Flight“ (ToF) bezeichnet. Dieses Prinzip der Lichtlaufzeitmessung sorgt in der automatischen Fahrgastzählung für exakte Ergebnisse.

3D-Bilder in Echtzeit

Time-of-Flight-Sensoren liefern dreidimensionale Aufnahmen in Echtzeit. Die Bilder sind besonders aussagekräftig und können vollautomatisch von einem Signalprozessor ausgewertet werden. Time-of-Flight-Sensoren der neuesten Generation stehen für höchste Zuverlässigkeit und Genauigkeit bei der automatischen Fahrgastzählung.

Zuverlässig bei Tag und Nacht

Time-of-Flight-Sensoren werden für den dauerhaften Einsatz im öffentlichen Personenverkehr entwickelt. Umwelteinflüsse wie wechselnde Lichtverhältnisse, Temperaturschwankungen und Luftfeuchtigkeit in Bussen und Bahnen haben keine Auswirkung auf die Lichtlaufzeit.

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